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15 Q.uestions an Roland – Q.llegen im Gespräch

Die 15 Q.uestions gehen in die nächste Runde. In diesem Beitrag kommt Roland, IT Infrastructure Administrator, zu Wort. Er sagt, zur Q.One zu Wechseln war „eine der besseren Entscheidungen in meinem Leben.“

15 Q.uestions an Roland – los geht’s!

Hallo Roland,

wir freuen uns, dass du ein Teil der Q.One-Family bist!

Verrate uns doch bitte deinen Namen und deine Funktion im Unternehmen.

Roland Manfred.
IT Infrastructure Administrator.

Welche beruflichen Stationen hast du schon durchlaufen?

Alles? Von Anfang an? Wirklich…?

Also abgesehen von diversen Jobs während der Schulzeit (Großmarkt, Schlachthof, Videothek) habe ich während meines Bauingenieur-Studiums bei der Firma Hof (später Ohms/Ittner) gearbeitet. Zunächst auf der Baustelle, da haben wir Kraftwerks- und Kokerei-Schornsteine gemauert und die Brennöfen neu verklinkert. Von der Baustelle bin ich dann ins Ingenieurbüro umgezogen und habe dort die Baupläne am Rechner gezeichnet. Damals habe ich schon angefangen die IT dort zu warten. Da ich mit der CAD-Software nicht zufrieden war, habe ich kleine Module programmiert, um mir das Leben einfacher zu machen. Irgendwann war mir klar, dass nachts im Regen auf der Baustelle stehen und Bauarbeiter anschreien doch nicht mein Ding ist und ich habe die Uni gewechselt, von Bochum nach Essen zur Angewandten Informatik – das hieß damals noch Systems Engineering.

Während meiner Zeit an der Uni Essen habe ich dann einen Job bei Compunet, später HP und dann iTec bekommen. Wir haben den VIP-Service für die WestLB gestellt, ich war im Network- und Server-Management tätig. Viele Nachtschichten, wenig Zeit für’s Studium. Nach ca. 10 Jahren hat die WestLB den Service-Vertrag nicht mehr verlängert und wir standen auf der Straße. Danach war ich eine Zeit lang als Freelancer unterwegs, habe bei der Tulex GmbH bei der Entwicklung einer phonetischen Suchmaschine geholfen. Die sollte Markennamen anhand des Klangs bei der Aussprache in verschiedenen Länder-Datenbanken finden. Das hat auch funktioniert, leider war die Kundenresonanz nicht da. Gute Idee, falscher Zeitpunkt und falscher Ort. Heute sähe das vielleicht anders aus.

Ich bin dann wieder an die Uni zurückgekehrt und habe am Institut für angewandte Informatik angefangen, zunächst als studentische Hilfskraft. Wir haben dort im Wesentlichen im Bereich IoT an einer Logistiklösung für Container gearbeitet, die z.B. Klima-Container tracken sollte. Später wurde ich als Systemadministrator verpflichtet.

Den Rest der Geschichte beantworte ich in Frage 3…

Wie bist du auf die Q.One aufmerksam geworden?

Ein Kommilitone hat mich eingeführt. Während unserer Zeit an der Uni. Also … nein, das hört sich jetzt merkwürdig an … Wir haben damals zusammen am Institut für angewandte Informatik studiert und gearbeitet. Er hatte den Job bei der Q.One und als ich meinen Job am Institut wechseln wollte, meinte er, ich solle mich mal vorstellen. Bisher eine der besseren Entscheidungen in meinem Leben.

Erzähle uns deinen Lieblingswitz.

Ich habe keinen Humor.

Schokolade oder Gummibärchen?

Lakritz!

Flexible Arbeitszeiten sind bei uns selbstverständlich. Bist du zufrieden damit?

Ich freue mich sehr darüber! Es ist toll, dass es hier nicht so eng gesehen wird, wann genau Du kommst und gehst, solange der Job erledigt wird. Ich komme eher spät ins Büro, da ich familiäre Verpflichtungen habe, bleibe aber gern etwas länger. Nicht jede Geschäftsführung ist so tolerant, ich habe das auch schon anders erlebt.

Irgendwann ist auch mal der schönste Arbeitstag zu Ende. Was machst du gern in deiner Freizeit?

Musik – schreiben, spielen, aufnehmen, abmischen, hören. Am liebsten in der Reihenfolge.

Trinkst du lieber Kaffee oder Tee?

Kaffee – klein, hart, schwarz muss er sein.

Welche Musik muss man richtig laut hören? Welche richtig leise?

Hmm… Darf ich das ein wenig differenzieren?

  • Progressive Rock/Metal:             100 dB
  • Jazz:                                                  70 db
  • Schlager:                                            0 dB

Dazwischen ist aber jede Menge Platz für Musik, bei der sich die Künstler was gedacht haben. Merke: „Künstler“ und „Denken“ – leider 2 Dinge, die man nicht häufig in der Musikbranche findet.

Transparentes Arbeiten ist uns bei der Q.One sehr wichtig! Hast du das auch schon in anderen Unternehmen so erlebt?

Nein. Meistens muss man einfach Anweisungen befolgen. Und wenn man fragt, hat man das Gefühl gerade seine Seele zu verkaufen. Bei der Q.One habe ich das Gefühl, etwas zurück zu bekommen. Die Kommunikation mit der Geschäftsführung und den Kollegen ist nahezu familiär. Ich hoffe das bleibt so, wenn diese Familie weiter wächst. Dat is‘ so’n „Wir“-Gefühl, dat kann’se nich‘ so einfach beschreim‘ …

Wenn man dich nicht an deinem Schreibtisch antrifft, bist du wahrscheinlich … .

Am Schreibtisch von jemand anderen. Oder darunter.

Wo ist dein liebster Urlaubsort?

Im Tonstudio. Ernsthaft? Hauptsache Sonne, Palmen und keinen Stress. Afrika mag ich sehr gern, vor allem fernab der großen Städte. Ein wenig Abenteuer sollte es sein. Cocktails mit kleinen Schirmchen sind auch nett. Muss aber nicht.

Welchen Film hast du zuletzt geschaut?

Glass – im Kino. War aber nix. Musste um, wieder klar zu kommen, 3 x The Big Lebowski schauen. 3 Staffeln Roseanne tun‘s auch.

Bei Q.One arbeiten wir mit einem modernen agilen Setup. Wir entwickeln eine neuartige Technologie, die deutliche Mehrwerte für Portale wie Anwender bietet. Ein gutes Miteinander ist uns dabei ganz wichtig. Was war dein schönstes Erlebnis bei Q.One?

Puh… Welches Erlebnis war das Schönste…? Es gab‘ so viele… Nee, ehrlich gesagt gab es nie DAS schönste Erlebnis. Ich hatte viele schöne Momente, vor allem, wenn Dinge funktionieren wie geplant. Ich mag‘ es, Probleme zu lösen, deshalb mache ich meinen Job als Admin gern. Das wird nie langweilig. Außerdem ist es immer wieder schön zu sehen, wie Mitarbeiter sich freuen, weil der Drucker wieder, tut was er soll… 😉

Ein perfekter Tag beginnt mit … und endet mit …

Meine Katzen wecken mich – vorzugsweise mit einem freundlichen „Miau“ und einer Tasse frischen Kaffee. Passiert irgendwie nie. Stattdessen versuche ich jeden Morgen zu ergründen, ob sie mir miteilen wollen, dass mein Wecker gleich schellen wird, oder ob sie sich nur darüber beschweren, dass die Futtermittelindustrie nicht in der Lage ist, Dosen zu erfinden, die Katzen eigenständig öffnen können. Auf jeden Fall starte ich meinen Tag mit Katzenfutter. Kaffee kommt später…

…zufrieden schnurrenden Katzen im Bett. Gibt nix Besseres zum Einschlafen.

Danke für deine Offenheit und das virtuelle Gespräch, liebe Roland!

Nun darfst du zwei weitere Q.One-Teammitglieder nominieren: Ralf und Daniel, wir freuen uns schon auf eure spannenden Antworten!

Du möchtest auch in einem offenen und herzlichen Team arbeiten? Dann haben wir da was für dich. Aktuell sind offene Stellen bei der Q.One zu besetzen. Schau doch mal rein. Bitte hier entlang.

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Doreen Müller
Doreen Müller
macht Marketing & Communications bei q-one.com. #marketing #BuchstabenSindMeineLeidenschaft #tech #familienmanagerin #vereinbarkeit #brillenfrau

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