„Cloud Basket: Meilenstein 3 ist geschafft“


Wie geht die Entwicklung des CloudBasket von Q.One voran?

Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des CloudBasket ist erfolgreich abgeschlossen. Haben wir im Team im Juni noch die Korken knallen lassen, da zwei verschiedene System miteinander verbunden worden sind, möchten wir selbstverständlich auch über den zuletzt erfolgreich abgeschlossenen Meilenstein berichten.

Im Wesentlichen ist unser Produkt CloudBasket um Fachmodule erweitert worden. Hierbei handelt es sich um Module, die benötigt werden, um CloudBasket an fremde Systeme anschließen zu können.

E-Commerce-Module für den Anwendungsfall

Die sogenannten E-Commerce-Module, wie etwa eine Suchfunktion, Produktpflege oder auch die Eingabe von Content, sind weitere erfolgreiche Schritte im CloudBasket-Universum. Unsere Entwickler haben den Grundstein gelegt, um mit einem Entwicklungspartner erste Szenarien verproben zu können. Durch diese Verprobung schaffen wir es, unser Produkt immer weiter zu verfeinern und anzupassen.

CloudBasket soll optimal in andere Systeme integrierbar sein

„Für eine optimale Integrierbarkeit haben wir das OAuth 2.0-Verfahren gewählt. Dieses wurde von unserem Entwicklungsteam in einer weiteren Komponente umgesetzt. Über die OAuth-Komponente können sich CloudBasket-User zukünftig an weiteren angebunden Diensten anmelden, ohne sich erneut registrieren zu müssen“, erklärt Q.One CTO Daniel Milazar. „OAuth 2.0 ist ein standardisiertes Protokoll, welches eine sichere plattformunabhängige und dienstübergreifende Authentifizierung ermöglicht. Darüber hinaus kann dieses den einzelnen Diensten Zugriffe auf bestimmte User-Daten gewähren und wiederum auf andere Daten blockieren. Bibliotheken zum Einbinden dieser Authentifizierungsmethode gibt es in den meisten Programmiersprachen.“

Sicherer Umgang mit User-Daten

Weiterhin hat das Team in den vergangenen Monaten alle Arbeiten rund um das Thema DSGVO umgesetzt. „Wir müssen sicherstellen, dass die Verarbeitung von User-Daten innerhalb des CloudBasket zu jedem Zeitpunkt DSGVO-konform erfolgt“, sagt Jens Friedrich, COO bei Q.One. DSGVO-konform bedeutet etwa ein korrektes Handling für gesperrte User, zum Beispiel eine automatische Bereinigung bzw. Archivierung nach vier Wochen gemäß DSGVO, oder auch das Bereinigen bzw. Archivieren der User-Daten auf Anforderung des Users sicherzustellen. Zudem erläutert Jens: „Unser Ziel ist es, einen komplett digitalen Prozess zu erstellen, der es dem User ermöglicht, die volle Kontrolle über seine Daten zu erhalten und der für unser Team so wenig Aufwand wie möglich im Anwendungsprozess bedeutet.“

Digitale, automatisierte Datenverwaltung

„Innerhalb des Meilenstein 3 hat das Core-Team eine Softwarelösung erarbeitet, die dem User eine vollständige Kontrolle über seine eigenen Daten ermöglicht – und das ganzheitlich digital. Das können nicht viele Systeme auf dem Markt“, erzählt Jens. Die Datenverwaltung läuft innerhalb der Plattform CloudBasket komplett digital. Der User legt seinen Account an, muss seine Daten bestätigen und damit auch Dritte die User-Daten anwenden können, muss der User der Verwendung erst zustimmen. Möchte er nun mehr über seine angegebenen Daten erfahren, aktiviert er mit einem Klick ein Protokoll, welches innerhalb kürzester Zeit ein PDF mit all seinen relevanten Daten erstellt und es an diesen versendet. Vollautomatisch.

„Mit dem Erreichen des Meilenstein 3 ist das Team der Q.One wieder ein gutes Stück in der Entwicklung des CloudBasket vorangekommen. Nun machen wir weiter und arbeiten unter anderem mit einem Partner an einem Pilotprojekt zusammen“, sagt Carsten Puschmann, CEO & Co-Founder der Q.One.

Wenn du weitere Informationen zum CloudBasket und zu möglichen Entwicklungspartnerschaften erhalten möchtest, dann wende dich einfach an Daniel Crosina, Director Marketing & Sales. Schreib eine Mail an daniel.crosina@q-one.com und er meldet sich gerne bei dir zurück!