„15 Q.uestions an Alex H. – Q.llegen im Gespräch“


Alex mag weder Schoko noch Gummibärchen. What?! Sehr ungewöhnlich. Aber bei einer Unverträglichkeit macht das durchaus Sinn, diese Leckereien nicht zu Essen. Nominiert von Doreen, stellt sich unser Chief Strategy Officer nun den 15 feststehenden Fragen der Q.One.

15 Q.uestions an Alex H. – los geht’s!

Hallo Alex,

wir freuen uns, dass du ein Teil der Q.One-Family bist!

Verrate uns doch bitte deinen Namen und deine Funktion im Unternehmen.

Hi ich bin Alexander und unterstütze die Q.One beim Weg in die Zukunft.

Welche beruflichen Stationen hast du schon durchlaufen?

Gestartet bin ich als dualer Student bei einem Maschinenbauunternehmen. Dort war ich im Bereich der Produkt- und Marktentwicklung u.a. dafür zuständig, neue Produkte und Marktopportunitäten zu identifizieren und zu entwickeln. Spannender wurde es während meines Studium im Bereich Innovations- und IT-Management. Dort gründete ich mit Freunden mein erstes Start-Up, welches wir in einer Wachstumsphase an einen unserer ersten Investoren verkauft haben. Anschließend bin ich in eine Managementberatung gewechselt und habe dort Konzerne und Mittelständler in Fragen rund um die Digitalisierung und das Organisationswachstum beraten. Anschließend habe ich mich diesem spannenden Job committed.

Wie bist du auf die Q.One aufmerksam geworden?

Über meinen Vater. Er hat von einem spannenden Unternehmen in Essen erzählt, welches einen intelligenten Einkaufsassistenten entwickelt.

Erzähle uns deinen Lieblingswitz.

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Schokolade oder Gummibärchen?

Eigentlich weder noch

Flexible Arbeitszeiten sind bei uns selbstverständlich. Bist du zufrieden damit?

Ja, ich finde es klasse! Ich arbeite beispielsweise relativ gut in den Abendstunden, wenn ich dafür mal später anfangen kann, hilft mir das bei meiner Konzentration und dem Fokus.

Irgendwann ist auch mal der schönste Arbeitstag zu Ende. Was machst du gern in deiner Freizeit?

Ich gehe abends gerne noch eine Runde am Rhein spazieren. Da kann man gut abschalten. Ansonsten mag ich gerne Kochen oder Zeit mit Familie und Freunden verbringen. Früher habe ich gerne Handball gespielt. Passt zeitlich aber leider nicht mehr.

Trinkst du lieber Kaffee oder Tee?

Lieber Tee glaube ich, aber mein Tag startet dann doch gerne mit einer Tasse Kaffee.

Welche Musik muss man richtig laut hören? Welche richtig leise?

Ich höre gerne EDM, das kann ich dann dosiert auch gerne laut hören. Geht auch nichts über Rock-Klassiker. Die kann man sich auch gerne mal laut geben. Leise höre ich in der Regel Klassik oder Slow-Beats zur Konzentration.

Transparentes Arbeiten ist uns bei der Q.One sehr wichtig! Hast du das auch schon in anderen Unternehmen so erlebt?

In der Beratung und in jedem Start-Up ist Transparenz wichtig. Wenn viele Leute in einer dynamischen Umgebung arbeiten, ist Kommunikation und Zugang zu Informationen sehr wichtig. So sind alle in der Lage, jederzeit die richtigen Entscheidungen zu treffen und die entsprechenden Leute zu involvieren.

Wenn man dich nicht an deinem Schreibtisch antrifft, bist du wahrscheinlich … .

In der Bahn

Wo ist dein liebster Urlaubsort?

Puh, gute Frage. Ich mag die Alpen sehr! Freue mich aber auch jedes Mal, am Strand zu sitzen. Ich kann nicht gut liegen bleiben und muss immer was unternehmen. Daher: Die Abwechslung, neue Orte und Kulturen machen es für mich aus.

Welchen Film hast du zuletzt geschaut?

Die Verurteilten, einer meiner Lieblingsfilme!

Bei Q.One arbeiten wir mit einem modernen agilen Setup. Wir entwickeln eine neuartige Technologie, die deutliche Mehrwerte für Portale wie Anwender bietet. Ein gutes Miteinander ist uns dabei ganz wichtig. Was war dein schönstes Erlebnis bei Q.One?

Ich genieße das wöchentliche Stand-Up. Finde es spannend zu hören, was gerade im Unternehmen passiert und dass man alle wieder sieht.

Ein perfekter Tag beginnt mit … und endet mit …

Startet mit Sonne, die einem ins Gesicht strahlt und endet mit der Vorfreude auf den nächste Tag.

Danke für deine Offenheit und das virtuelle Gespräch, lieber Alex!

Nun darfst du zwei weitere Q.One-Teammitglieder nominieren: Jacqueline und Robin.

Wir freuen uns schon auf eure spannenden Antworten!

Du findest das Team der Q.One sympatisch? Das freut uns sehr. Aktuell suchen wir noch nach neuen Teamplayern. Schau doch mal in unseren Stellenanzeigen vorbei. Vielleicht wartet genau dort dein nächster Job auf dich.

E-Commerce-Module für den Anwendungsfall

Die sogenannten E-Commerce-Module, wie etwa eine Suchfunktion, Produktpflege oder auch die Eingabe von Content, sind weitere erfolgreiche Schritte im CloudBasket-Universum. Unsere Entwickler haben den Grundstein gelegt, um mit einem Entwicklungspartner erste Szenarien verproben zu können. Durch diese Verprobung schaffen wir es, unser Produkt immer weiter zu verfeinern und anzupassen.

CloudBasket soll optimal in andere Systeme integrierbar sein

„Für eine optimale Integrierbarkeit haben wir das OAuth 2.0-Verfahren gewählt. Dieses wurde von unserem Entwicklungsteam in einer weiteren Komponente umgesetzt. Über die OAuth-Komponente können sich CloudBasket-User zukünftig an weiteren angebunden Diensten anmelden, ohne sich erneut registrieren zu müssen“, erklärt Q.One CTO Daniel Milazar. „OAuth 2.0 ist ein standardisiertes Protokoll, welches eine sichere plattformunabhängige und dienstübergreifende Authentifizierung ermöglicht. Darüber hinaus kann dieses den einzelnen Diensten Zugriffe auf bestimmte User-Daten gewähren und wiederum auf andere Daten blockieren. Bibliotheken zum Einbinden dieser Authentifizierungsmethode gibt es in den meisten Programmiersprachen.“

Sicherer Umgang mit User-Daten

Weiterhin hat das Team in den vergangenen Monaten alle Arbeiten rund um das Thema DSGVO umgesetzt. „Wir müssen sicherstellen, dass die Verarbeitung von User-Daten innerhalb des CloudBasket zu jedem Zeitpunkt DSGVO-konform erfolgt“, sagt Jens Friedrich, COO bei Q.One. DSGVO-konform bedeutet etwa ein korrektes Handling für gesperrte User, zum Beispiel eine automatische Bereinigung bzw. Archivierung nach vier Wochen gemäß DSGVO, oder auch das Bereinigen bzw. Archivieren der User-Daten auf Anforderung des Users sicherzustellen. Zudem erläutert Jens: „Unser Ziel ist es, einen komplett digitalen Prozess zu erstellen, der es dem User ermöglicht, die volle Kontrolle über seine Daten zu erhalten und der für unser Team so wenig Aufwand wie möglich im Anwendungsprozess bedeutet.“

Digitale, automatisierte Datenverwaltung

„Innerhalb des Meilenstein 3 hat das Core-Team eine Softwarelösung erarbeitet, die dem User eine vollständige Kontrolle über seine eigenen Daten ermöglicht – und das ganzheitlich digital. Das können nicht viele Systeme auf dem Markt“, erzählt Jens. Die Datenverwaltung läuft innerhalb der Plattform CloudBasket komplett digital. Der User legt seinen Account an, muss seine Daten bestätigen und damit auch Dritte die User-Daten anwenden können, muss der User der Verwendung erst zustimmen. Möchte er nun mehr über seine angegebenen Daten erfahren, aktiviert er mit einem Klick ein Protokoll, welches innerhalb kürzester Zeit ein PDF mit all seinen relevanten Daten erstellt und es an diesen versendet. Vollautomatisch.

„Mit dem Erreichen des Meilenstein 3 ist das Team der Q.One wieder ein gutes Stück in der Entwicklung des CloudBasket vorangekommen. Nun machen wir weiter und arbeiten unter anderem mit einem Partner an einem Pilotprojekt zusammen“, sagt Carsten Puschmann, CEO & Co-Founder der Q.One.

Wenn du weitere Informationen zum CloudBasket und zu möglichen Entwicklungspartnerschaften erhalten möchtest, dann wende dich einfach an Daniel Crosina, Director Marketing & Sales. Schreib eine Mail an daniel.crosina@q-one.com und er meldet sich gerne bei dir zurück!