„Vielfalt wird bei Q.One gelebt – nur nicht bei der Namenswahl“


„Daniel, ich hätte da mal eine Frage.“ Kommt man mit dieser Aussage in die Räume der Q.One, kann es passieren, dass sich viele Menschen gleichzeitig umdrehen, um zu sehen, wer denn nun gemeint ist. Auf die Frage hin, warum es gut ist, ein Daniel zu sein, formulierte einer unserer Daniels folgendes Statement: „Wenn jemand ‚Daniel‘ ruft, kann man sich ducken und unbeteiligt geben, ein anderer wird gemeint sein.“

Ohne Daniel geht nichts.

Daniels sind in nahezu jedem Bereich des Unternehmens tätig: Ob Entwicklung, Marketing, Produktmanagement oder DevOps – es findet sich immer ein Daniel, der Fragen beantworten kann – theoretisch. Bemüht man die Hochrechnung, so kommen die Daniels auf stolze 9 % bei der Häufigkeit der Namen im Unternehmen.

Ist das alles noch Zufall? Wo bleibt die Vielfalt?

Nun könnte man das als bloßen Zufall abtun, bedenkt man, dass seit 1970 der Name immer öfter vergeben worden ist. Um 1990 ist der Name Daniel Stammgast in den Top 10 der Namenslisten gewesen. Der biblische Vorname bedeutet etwa „Gott ist mächtig“ oder auch „Gott ist mein Richter“. Mächtig sind die Daniels der Q.One auf jeden Fall – mächtig nett, freundlich und witzig. 

Jetzt fragt sich vielleicht der geneigte Leser: Was ist denn das für eine Meldung, dass es viele Daniels bei Q.One gibt? Dem würden wir voll und ganz zustimmen, wenn es bei den Daniels bleiben würde. Aber … ach lesen Sie bitte selbst.

Nicht nur Daniel ist ein häufiger Name bei Q.One

Platz 2 bei der Häufigkeit der Namen im Unternehmen erreicht Alexander. Er ist mit knapp 7 % vertreten. Nun wollen wir mal nicht kleinlich sein, und unseren lieben Aleksander mit ‚ks‘ nicht außen vorlassen und voilà – 9 % der Belegschaft der Q.One hören auf den Namen Alexander oder kurz Alex.

Es steht hier intern die Frage im Raum, ob es sich vielleicht um ein Einstellungsmerkmal handeln könnte. (Anmerkung der Redaktion: Absoluter Zufall, wie wir aus sicherer HR-Quelle erfahren haben …)

Verteidiger arbeiten bei Q.One

Bei Alexander ist die Beliebtheit bei der Namensgebung nicht erst seit den 1970ern gegeben, sondern schon deutlich früher. Ob sich das vielleicht auf den erfolgreichen Alexander den Großen zurückführen lässt? Wir wollen das nicht ausschließen. Dazu sagt Alexander: „Alexander ist ein weit verbreiteter Name, der von Mitschülern nicht wirklich verunstaltet werden kann.“

Der Name erfreute sich auch bei unglaublichen acht Päpsten in der Vergangenheit großer Beliebtheit.

Ohne Daniel geht nichts.

Daniels sind in nahezu jedem Bereich des Unternehmens tätig: Ob Entwicklung, Marketing, Produktmanagement oder DevOps – es findet sich immer ein Daniel, der Fragen beantworten kann - theoretisch. Bemüht man die Hochrechnung, so kommen die Daniels auf stolze 9 % bei der Häufigkeit der Namen im Unternehmen.

Ist das alles noch Zufall? Wo bleibt die Vielfalt?

Nun könnte man das als bloßen Zufall abtun, bedenkt man, dass seit 1970 der Name immer öfter vergeben worden ist. Um 1990 ist der Name Daniel Stammgast in den Top 10 der Namenslisten gewesen. Der biblische Vorname bedeutet etwa „Gott ist mächtig“ oder auch „Gott ist mein Richter“. Mächtig sind die Daniels der Q.One auf jeden Fall – mächtig nett, freundlich und witzig.