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Handelsblatt: Millionen-Finanzierung für E-Commerce Cloud-Technologie von Q.One

Wir freuen uns, dass wir mit Ludwig Fresenius ein Mitglied einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Unternehmerfamilien von unserer disruptiven Technologie begeistern können. Fresenius hat sich zum August 2018 mit zehn Prozent an unserem Unternehmen beteiligt. Das Medienecho auf diese Nachricht war gewaltig. Was uns besonders gefreut hat: Wir haben zahlreiche Zuschriften von Endkunden erhalten, die unsere Vision vom einfachsten Einkaufserlebnis teilen und sich darauf freuen, das erste Mal über den CloudBasket einkaufen zu können. Hier verrate ich euch die nächsten Schritte.


Q.One Technologies wächst

Mit dem neuen Kapital wird die Q.One zunächst ihr Entwicklerteam weiter vergrößern und sucht dafür nach PHP-Entwicklern. Aktuell sind 50 Mitarbeiter am Standort in Essen beschäftigt. Die aktuellen Stellenanzeigen findet ihr hier.

Mit dem Investment werden wir, nach unseren Recherchen, zum höchstfinanzierten Tech Startup im Ruhrgebiet. Und das war auch notwendig. Denn eine Deep Tech Technologie wie diese lässt sich nicht neben dem Agenturgeschäft realisieren. Jetzt verfügen wir dank der Finanzierung über das notwendige Team und die passende Arbeitsumgebung. Dafür müssen wir nicht in München oder Berlin sitzen, uns ist es im Ruhrgebiet gelungen, ein konkurrenzfähiges IT-Unternehmen aufzubauen. Das Handelsblatt bezeichnet uns in seinem Artikel als „Digitalpioniere“. Diesen Titel nehmen wir gerne an. Hier findet ihr den Handelsblatt Bericht

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Was ist der CloudBasket?

Der CloudBasket, ist eine Cloud-Technologie, die es dem Kunden erlauben soll, in verschiedenen Onlineshops mit einem universellen Warenkorb einzukaufen. Er soll die Komfortmerkmale der großen Marktplätze auf das gesamte Internet übertragen. Selbstverständlich haben wir uns alle Patente für diese Technologie gesichert. Als persönlicher Warenkorb und Einkaufsassistent mit einem Account und Login begleitet der universelle Warenkorb den Kunden durch die E-Commerce-Welt und bietet auch die Möglichkeit die Potentiale von E-Commerce und stationärem Handel zu verknüpfen. Weitere Infos zum CloudBasket findet ihr auf cloudbasket.com 😊

Was unser Investor zum CloudBasket sagt

Ludwig Fresenius sieht im CloudBasket mehr als eine reine „E-Commerce-Revolution“: „Der CloudBasket ist eine Wahnsinns-Chance einen Hybrid zwischen stationärem Handel und E-Commerce zu schaffen. Dies fasziniert mich nachhaltig. Mit dieser neuartigen Shoppinglösung wird es gelingen die Komfortmerkmale aus dem Onlinehandel mit dem stationären Handel zu verbinden. Die Einzelhändler dürfen nicht länger nur der Showroom für den Onlinehandel sein. Vielmehr muss online mit einem echten Verkaufserlebnis verbunden werden können. Dies begreife ich auch als gesellschaftliche Verantwortung. Wir benötigen dringend Technologien und Konzepte, die es schaffen das Verwaisen der Innenstädte umzukehren.“ Der Online-Handel ist auch in Deutschland von Branchen-Giganten aus den USA geprägt.

Dennoch sieht der Unternehmer Fresenius gute Chancen für die disruptive Technologie Made in Germany: „Darüber hinaus hat der CloudBasket das Potential den gesamten E-Commerce nachhaltig zu verändern. Nun, es gibt zwar schon große und sehr große Marktplätze, aber es wird immer Alternativen zu den großen Playern geben. Es gab schon einmal einen erfolgreichen Herrn, der in einer Zeit des Umbruchs glaubte, die Welt benötige nur eine Lösung. Henry Ford war der festen Überzeugung ein schwarzer Ford T genüge als Lösung für den Individualverkehr. Aber das hat der Markt nicht zugelassen.“

Ludwig Fresenius führt als Unternehmer und Ururenkel von Carl Remigius Fresenius, dem Gründer der Laborschule, aus der die Hochschule Fresenius hervorgegangen ist, die lange Bildungs- und Wissenschaftstradition seiner Familie fort. Sein Engagement bei der Q.One geht über eine finanzielle Beteiligung hinaus: „Ich bin kein Investor. Ich bin Unternehmer und wollte immer nur Unternehmer sein. Als Geldgeber engagiere ich mich immer nur dann, wenn es für alle Beteiligten Sinn macht. Unternehmen sind Mannschaftssport, es braucht immer ein Team verschiedenster Talente und der Fresenius muss dann direkt oder indirekt ein Teil davon sein. Sympathie spielt dabei natürlich auch eine Rolle. Man muss zusammenarbeiten wollen. Ich bin von der Q.One überzeugt. Die Gründer Carsten Puschmann und Thomas Heidelbach sind seit über zehn Jahren im Bereich Digital Loyalty erfolgreich, d.h. sie haben mehrere Jahre Markterfahrung.“

Mein Co-Gründer Thomas Heidelbach und ich hatten gezielt nach einem Investor gesucht, der im Marketing- und Medienumfeld eine neutrale Marke ist. Wir haben einen Investor gesucht, der uns auch beraten kann und von unserem Produkt so begeistert ist, dass er sein Netzwerk für uns aktiviert. Das Angebot von Herrn Fresenius hat uns in dieser Hinsicht voll überzeugt.

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Carsten Puschmann
Carsten Puschmann
CEO & Co-Founder

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