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Handelsblatt Interview: Warum ein Familienunternehmer unser idealer Investor ist

Auf eine Currywurst mit dem Investor treffen. Im aktuellen Handelsblatt-Artikel „Familienunternehmen sind für Start-ups ideale Investoren“ erklären Carsten Puschmann und Ludwig Fresenius wie und warum sie gerne zusammen arbeiten. Bereits im September hatte der Familienunternehmer Ludwig Fresenius zum Start seines Engagements bei der Q.One erklärt, warum er sich dem Unternehmen nahe fühlt: „Viele der heute erfolgreichen Familienunternehmer haben eigentlich ihre Entwicklung als „Start-up“ begonnen. Früher galten sie als innovative Unternehmensgründer, die eine neue Geschäftsidee zunächst klein, dann aber mit zunehmender Dynamik an den Markt brachten. Die Begrifflichkeiten haben sich geändert, nicht die wesentliche Vorgehensweise. Deshalb fühle ich mich mit den Ideen und den Unternehmern in der Q.One Technologies sehr verbunden.“

Was die Q.One Geschäftsführer Carsten Puschmann und Thomas Heidelbach besonders schätzen: Ludwig Fresenius sieht sich nicht als reinen Geldgeber, sondern als Teammitglied. Und er legt großen Wert darauf seine Mitspieler persönlich kennen zu lernen. „Als Herr Fresenius hier war, hat er sich jedem erst einmal vorgestellt und wirklich jedem Programmierer die Hand geschüttelt“, erzählt Carsten Puschmann.

Der Teamgedanke ist Fresenius tatsächlich sehr wichtig: „Unternehmen sind Mannschaftssport, es braucht immer ein Team verschiedenster Talente und der Fresenius muss dann direkt oder indirekt ein Teil davon sein. Sympathie spielt dabei natürlich auch eine Rolle. Man muss zusammenarbeiten wollen.“

Den vollständigen Artikel im Handelsblatt findet ihr hier.

 

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Katrin Staudinger
Katrin Staudinger
Head of Communication

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