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Programmieren statt Pendeln – Q.One und EWG werben um Fachkräfte

„Essen ist die schönste Stadt im Ruhrgebiet.“, sagt Carsten Puschmann, CEO der Q.One über die Wahl des Unternehmensstandortes. „Wir waren vorher in Düsseldorf und haben festgestellt, dass die meisten Mitarbeiter aus Essen und dem zentralen Ruhrgebiet kommen. Dann haben wir hier in Essen Büroflächen gefunden, die infrastrukturell besser erreichbar und bezahlbarer waren.“ Als Essener IT-Unternehmen mit Startup-Charakter ist die Q.One eins der ersten sechs Unternehmen, die an der aktuellen Fachkräftekampagne der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft (EWG) teilnehmen.

Gemeinsam machen sie darauf aufmerksam, dass IT-Fachkräfte in Essen viele spannende und herausfordernde Jobs finden können. Auf dem neuen Portal startup-essen.de stellt die EWG daher Essener Start-Ups vor. Direkt zum Start werden rund 70 Stellenangebote veröffentlicht. So auch die offenen Stellen der Q.One.

Freizeit statt Fahrzeit – attraktive IT-Jobs in Essen

„Jeden Tag pendeln über 100.000 Essener Erwerbstätige aus der Stadt heraus, um an anderen Standorten zu arbeiten. Dazu gehören auch Fachkräfte, die in der IT-Branche in sogenannten digitalen Jobs tätig sind. Demgegenüber steht ein Bedarf an genau diesen Fachkräften in Essen. Deshalb hat die EWG zusammen mit Start-Ups und im Rahmen von ‚Visit Essen‘ die Kampagne PROGRAMMIEREN STATT PENDELN. entwickelt. Ziel ist es, auf die vorhandenen digitalen Jobs bei Start-Ups in Essen aufmerksam zu machen und die Pendler in Essen zu halten. Gleichzeitig können wir Essen als Innovationsstandort innerhalb der Stadt und darüber hinaus positionieren“, erklärt Andre Boschem, Geschäftsführer der EWG.

Das Start-Up Ökosystem Ruhr

Das neue Portal soll einen Überblick über die Angebote im Start-Up Ökosystem rund um Essen geben. Dies ist Auftrag der neu gegründeten Start-Up-Unit der EWG. Ein Vorhaben, dass auch Carsten Puschmann begrüßt. In seinem Fachbeitrag für das Handelsblatt „Code ist die neue Kohle“, hatte er jüngst bemängelt, dass das Angebot für junge Gründer im Revier häufig noch zu sehr einem „Dschungel“ gleiche. „Deshalb beteiligen wir uns gerne an der aktuellen Kampagne. Wir haben aktuell mehrere hochwertige Positionen in der Entwicklung zu besetzen. Als Essener Developer muss ich nicht den Weg ins Rheinland auf mich nehmen. Die Kollegen können gerne ganz entspannt mit der U-Bahn zu uns kommen“, sagt Puschmann.

Hier geht es zum Q.One Profil auf startup-essen.de.

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Katrin Staudinger
Katrin Staudinger
Head of Communication

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