Fachkräftemangel im Ruhrgebiet

Q.One in der Presse: WAZ spricht mit uns über Fachkräftemangel

WAZ: Wie das Revier IT-Spezialisten halten und locken will | Frank Meßing berichtet

Frank Meßing berichtet über Fachkräftemangel:  Dass der Markt für IT-Spezialisten hart umkämpft ist, ist keine Neuigkeit. Es ist in der heutigen Zeit nicht sehr einfach, an Fachkräfte in der IT-Branche zu gelangen. Wer über Berufserfahrung und die passenden Skills verfügt, kann sich praktisch aussuchen, wo er arbeiten möchte.

Q.One ist nachhaltig gewachsen in 2018

Weiß man um diesen Umstand ist es umso beachtlicher, dass wir von der Q.One im letzten Jahr unsere Mitarbeiterzahl mehr als verdoppelt haben und noch weiter wachsen wollen. Deshalb ist noch in diesem Jahr ein Umzug in ein neues, größeres Gebäude geplant. „Wir haben bewusst einen neuen Standort im Essener Norden gesucht, damit uns unsere Mitarbeiter weiter gut erreichen können. Etwas zu finden, war gar nicht so einfach“, sagt unser CEO & Founder Carsten im Gespräch mit Redakteur Frank Meßing.

Fachkräftemangel erschwert Suche nach guten Leuten

Offene Stellen zu besetzen ist auch für uns nach wie vor eine echte Herausforderung. „Mit dem Rekrutierungserfolg der Q.One sind wir durchaus zufrieden. Im Rahmen des Fachkräftemangels ist es aber schwer, gute Entwickler für sich zu gewinnen“, sagt unsere Head of Human Ressource Ann-Katrin bei unserem Treffen mit Herrn Meßing. Um gute Entwickler zu finden, werben wir neben den klassischen Stellenanzeigen auch in unseren Social Media Kanälen wie Facebbook, Xing oder auch LinkedIn um Fachkräfte.

Potentiale erkennen und nutzen

Potential ist vorhanden, wenn man bedenkt, dass Studierende in verschiedenen Studiengängen sogar auf den Gängen sitzen, wie unser Chief Operations Officer Jens zu berichten weiß. Die Digitalisierung ist inzwischen in fast jedem Unternehmen ein Thema. Problematisch ist nur, dass viele, die im Ruhrgebiet studieren, anschließend abwandern, um in einer anderen Stadt zu arbeiten.

Doch was genau können wir tun, um zu verhindern, dass Fachkräfte in Metropolen wie München oder Berlin abwandern?

„Wir wollen die Initiativen bündeln.“, sagt unser CEO Carsten. Auch deshalb hat sich die Q.One vor einigen Wochen bereits an der Initiative „Programmieren statt Pendeln“ der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft (EWG) beteiligt. Gemeinsam werben wir um Fachkräfte. Denn eines ist klar: Man muss nicht an den Rhein fahren, um in einem Unternehmen mit Start-Up-Character zu arbeiten. Das geht auch sehr gut an der Ruhr oder im restlichen Revier. Die Richtung ist klar: „Die Fachkräfte sollen im Ruhrgebiet bleiben.“, so Carsten.

Der vollständige Artikel befindet sich auf der Webseite der WAZ: Bitte hier entlang.

 

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Doreen Müller
Doreen Müller
macht Marketing & Communications bei q-one.com. #marketing #BuchstabenSindMeineLeidenschaft #tech #familienmanagerin #vereinbarkeit #brillenfrau

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